Retro Classics Stuttgart 2019

Porsche Messe Stand

917-001

Am 12. März 1969 debütiert der wohl berühmteste Rennwagen aller Zeiten auf dem Genfer Automobilsalon. Das Porsche Museum hat den runden Geburtstag zum Anlass genommen, den allerersten 917 in den Ursprungszustand seiner Erstpräsentation vor 50 Jahren zurückzuführen

Im März 1969 wird der 917-001 erstmals in Genf präsentiert.

 

Im Nachgang des ersten Gesamtsiegs bei den 24 Stunden von Le Mans erfolgt im September 1970 der Umbau des 917-001 in die Optik der 1970er-Kurzheck-Version von Hans Herrmann und Richard Attwood. In den Farben des Le-Mans-Siegerwagens und mit der Startnummer 23 versehen, wird der 917-001 im Oktober 1970 an Porsche Salzburg übergeben

Der 917-001 markiert den Beginn einer beispiellosen Karriere der 917-Rennwagen. Der für den Gesamtsieg bei den 24 Stunden von Le Mans und den Gewinn der Markenweltmeisterschaft konzipierte Gruppe-4-Sportwagen 917-001 entsteht als erstes von insgesamt 25 für die Homologation notwendigen Exemplaren. Chefkonstrukteur ist Hans Mezger, der nicht nur für den Zwölfzylindermotor, sondern auch für das Gesamtfahrzeug verantwortlich zeichnet

Mehr als ein Jahr lang haben Museumsmechaniker, ehemalige Techniker und Ingenieure aus

Zuffenhausen und Weissach, das Historische Archiv sowie Partnerfirmen an der Rückführung dieses ersten 917 gearbeitet. Das Projekt gestaltete sich aufgrund des mehrfachen Wandels als Versuchs- und Ausstellungsfahrzeug von Beginn an als besonders anspruchsvoll. Die Originalsubstanz des Wagens sollte, wo immer möglich und technisch sinnvoll, erhalten und übernommen werden.

 

Porsche 910/8 Bergspyder 1967

Mercedes Benz  - 125 Jahre Motorsport


Mercedes Benz 450 SLC AMG

BMW Motorsport

BMW 328 Touring Coupe von 1939 - Replica

BMW Kompressor Rennwagen KR6

Jahrzehntelang war der seltene BMW unentdeckt geblieben. Nach seinen letzten Renneinsätzen 1934 und 1935 war er umgebaut worden zum straßenzugelassenen Roadster mit Kotflügeln und Straßenbeleuchtung. Auch für den Vorbesitzer, der 1961 in die USA ausgewandert war, blieb die Geschichte des Kompressorrennwagens im Verborgenen.

Der BMW KR6, gebaut für das erste Rennen aller deutschen Silberpfeile am 27.05.1934 auf der AVUS, trat auch im Silberkleid der folgende Rennen am Nürburgring und den Rennen zur Deutschen Bergrennen Meisterschaft an. Im Schatten von Mercedes und Auto Union startete der BMW in der kleineren 1,5 Liter Klasse und wurde 1934 und 1935 Gesamtsieger beim Ratisbona Bergrennen (wurde ausgetragen bei Kehlheim/Bayern). Auf dem Nürburgring errang der BMW KR6 1934 einen beachtlichen 8. Platz zwischen Bugatti 37 und Maserati 4CM. Insgesamt wurden bis heute zehn Renneintragungen gefunden.

Mit runder Nase im Stil des 328er BMW und den Zentralverschlussfelgen spiegelt der Rennwagen derzeit sein Erscheinungsbild von 1936/37 wider. Der bereits 1936 verloren gegangene Kompressor wurde vor kurzem in einer Oldtimerteilesammlung gefunden und soll wieder eingebaut werden, Dann soll es mit 90 PS und bis zu 180 km/h wieder zurück auf historischen Rennstrecken gehen.

Lotus Europa Gr 5  1979 Einzelstück

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Italien

nette Details die noch aufgefallen sind

zum Tagesabschluß gab es noch einen Gruß an den Magen

mit Freunden bei Archie auf der Insel