Audi museum mobile  Ingolstadt

Die Dauerausstellung des Museums ist auf zwei Ebenen in Vor- und Nachkriegsjahre unterteilt. Außerdem gibt es wechselnde Sonderausstellungen und einen Museumsladen. Die Ausstellung wird zusätzlich durch eine Technikgalerie mit Exponaten ergänzt, die Themen wie Materialkunde aufgreifen und Motorentechnologie vermitteln. Der Geschichte des Motorsports sind eigene Bereiche gewidmet. Die Auto Union Silberpfeile, die Rallye-Ära sowie die DTM- und Le-Mans-Siege jeweils mit Originalfahrzeugen präsentiert.

 

das Team

 

Robert und Jörg

 

 

der Bilderzeitraum ist von       2004 bis 2019 , zum Teil Papierbilder gescannt

copy by Audi museum mobile

Ebene 3     Vorkriegsmodelle

Der Rundgang beginnt im Jahr 1899 mit der Gründung der Horch & Cie. Motorenwerke durch August Horch. 1909 gründete der Ingenieur die Audi-Werke im sächsischen Zwickau. Zahlreiche Fahrzeuge der Gründermarken Audi, Horch, DKW und Wanderer werden vor dem Hintergrund der damaligen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen präsentiert. Der Zusammenschluss zur Auto Union AG 1932 mit den vier Ringen als Firmensignet wird ebenfalls erläutert.


Ebene 2 Nachkriegsmodelle

 

Nachkriegskarosserien, Rallyefahrzeuge, Motorräder und Modelle aus der jüngsten Audi-Geschichte befinden sich auf Ebene 2. Der DKW F 89 L Schnelllaster aus dem Jahr 1950 ist das erste Fahrzeug, das von der Auto Union GmbH nach dem Neuanfang in Ingolstadt produziert wurde. Die DKW-Zweitakt-Geschichte wird von der DKW-Meisterklasse bis zum DKW F 102 auf der Ebene 2 dokumentiert.


Motorräder

 

Der Automobilhersteller blickt auf eine lange Zweirad-Tradition zurück. Die Unternehmensgeschichte der Vorgängermarke Wanderer fußt auf der Produktion von Fahrrädern und später Motorrädern. NSU war 1955 größter Zweiradhersteller der Welt, DKW 1928 und 1936. Die Motorräder von DKW waren es auch, die der damaligen Auto Union nach dem Zweiten Weltkrieg das Überleben sicherten.


Motorsport

 

......der Audi A4 DTM-Sieger von 2007, der Audi Le Mans Prototyp R8 LMP von 2002, der Audi A4 STW von 1996, ein Audi Rallye quattro Gruppe 4 von 1980, der Audi Sport quattro Rallye Gruppe B von 1985, der NSU 1300 TT „Jägermeister“ von 1975 sowie ein früher DKW F11/64 Tourenwagen von 1963 , sowie die legenderen Union Silberpfeile


Prototypen

 

Höher schlägt das Herz den Fans der jüngeren Geschichte der Marke. Über vier Stockwerke rotieren auf dem Paternoster der Audi quattro Spyder , der 1991 auf der IAA in Frankfurt präsentiert wurde, der Audi AVUS quattro (1991 in Tokyo), der Audi AL2 Open End Prototyp (1997 in Frankfurt), der Audi quattro Steppenwolf (2000 in Paris), der Audi Avantissimo (2001 in Frankfurt), der Audi Nuvolari quattro (2003 in Genf) und der Audi quattro concept (2010 in Genf).


Die Exponate sind die Highlights der Dauerausstellung. Über 100 Automobile und Zweiräder illustrieren die Geschichte des Unternehmens. Auf einem Paternoster, der sich permanent durch alle Ebenen des Gebäudes bewegt, präsentieren sich regelmäßig wechselnde automobile Schätze. Große Ereignisse der Geschichte der Vier Ringe, so zum Beispiel die Fusion zur Auto Union 1932, werden in multimedialen Inszenierungen erläutert und machen Sie zum Augenzeugen der Geschichte. Die Technikgalerie mit interaktiven Hands-on-Exponaten gibt darüber hinaus einen Überblick über die wichtigsten Meilensteine in der Entwicklung des Automobils.

Impressionen

Ebene 3   Vorkriegsfahrzeuge

Ebene 2   Nachkriegsfahrzeuge

Motorsport

Motorräder

Prototypen

in loser Reihenfolge zeigt das Museum Prototypen und Studien auf dem Paternoster